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Heute ist einfach ein toller Tag und ich habe richtig gute Laune. (Wie man vielleicht am Lied hören kann.^^) Trotz meiner Zahn- bzw. Kieferschmerzen, die mich nun seit gut einer Woche plagen. (Hoffen wir, dass das Penicillin hilft…)
Schule war irgendwie ungewöhnlich gut heute und -man höre und staune- richtig Spaß. Was ist bloß los mit mri?
Und dann habe ich heute noch zwei ganz tolle Termine festgelegt:
es gab so eine tolle Aktion von Ferrero, bei dem man in verschiedenen Freizeitparks, Musicals etc. zwei Eintritte zum Preis von einem bekommt. Und zwar stehen ja im September drei Geburtstage innerhalb von 8 Tagen ins Haus und da haben wir uns gedacht, warum gehen wir nicht zu viert nochmal in „Starlight Express“ gehen. Ich war vor etwas mehr als 10 Jahren schon einmal da und wollte seitdem immer nochmal hin, weil ich dieses Musical einfach liebe. <3
Quasi als Geburtstagsgeschenk für uns 3 Mädels hier.^^ (Also Oma, Mama, ich.) Und mit dem Pass haben wir auch noch ungefähr 100 Euro gespart. ;) Sowas kann man ja nicht verfallen lassen.
Und *hrhr* noch etwas. Ich hatte noch einen Freizeit-Pass übrig und habe sofort an Sarah gedacht. Sie war damals schon so heiß auf "Spamalot" als wir die Karten gewonnen hatten, also hb ich sie heute spontan gefragt, ob wir nicht noch da rein gehen. Zumal ich das auch gerne nocheinmal sehen möchte. Am 13. September hört es nämlich schon auf, also quasi meine letzte Chance es zu sehen.
Da kommen wir jetzt auch beide für ungefähr 20 Euro rein, dem Pass sei dank. Yippie!

Ich freu mich wie ein Schnitzel. Oder ein Schneeköig. Oder ein Schneekönig mit Schnitzel. ;)

(Song: Bryan Adams – Right Back Where I Started From)

In einem kleinen Anflug von Wahn habe ich mir überlegt, dass ich mein Leben umkrempeln möchte.
Ich will nicht mehr so abhängig von Leuten sein, die mich mehr als einmal enttäuscht haben und endlich ein wenig egoistischer und offener werden. Ich will mich anders verhalten, neue Leute kennen lernen. Ich hab viel zu lange zurück gesteckt.
Ich will mich selbst mehr ausleben und mich nicht darauf schauen, was andere davon halten. Ich will nicht mehr so normal sein, normal sein ist nämlich unnormal.
Ich will endlich etwas mit meinem Leben anfangen und nicht einfach nur Tag für Tag verstreichen lassen. Ich will endlich etwas erreichen, auf das ich stolz sein kann.
Ich will endlich alles geben.
Ich will nicht mehr denken, dass ich etwas verpasst hätte und diesen Chancen hinterher trauern.
Ich will mich rar machen und nicht mehr ständig Gewehr bei Fuss stehen.
Ich will denen, die mir immer zur Seite gestanden haben zeigen, dass ich ihnen unendlich dankbar bin.
Ich will, dass das nicht nur so dahingesagt ist, sondern, dass ich es auch in die Tat umsetze.


Und Frauen beginnen einen neuen Lebensabschnitt oft damit, sich äußerlich zu verändern. Heißt, ich werde mir demnächst wohl mal eine neue Frisur zulegen. Oder eine neue Haarfarbe. Oder ein paar neue Klamotten.
Und ich brauche einen neuen Namen für den Blog. Alles Alte soll weg.

(Song: Jet – Move on)
_______
(Gut, dass alles jetzt mal raus ist. Man muss es nicht verstehen, aber manchmal habe ich so Rappel. Eine vorgezogene Midlife Crisis sozusagen. ;] Jetzt muss ich nur etwas daran tun.)

Ein wenig Entspannung und gute Laune zum Wochenende. Da es meine letzten zwei Tage in „Freiheit“ sind, dachte ich, ich zeige euch einfach mal meine Lieblingslieder zum im Liegestuhl rumlungern, in die Wolken starren und einfach nichts tun.


MixPod.com

Ich hab im Prinzip Glück, dass ich in einer ruhigen Ecke wohne, mich frei auf unserem Grundtsück bewegen kann ohne einem lästigen Nachbarn zu begegnen (zumal wir davon hier wirklich kaum einen haben) und ich mich so schön in den Garten legen kann und meine Ruhe habe. Wenn da nicht diese zugezogene neue Nachbarin wäre. Sie ist relativ jung habe ich mitbekommen, selbst habe ich sie noch nicht gesehen, aber wenn ich jetzt öfter am „Pool“ liege wird sich das vielleicht noch ändern.
Jedenfalls habe ich mich gestern mit meiner Mutter dran gemacht, den Pool aufzupumpen, damit die heißen Tage ein wenig erträglicher werden und auf einmal polterte laute Musik aus dem Fenster des Mehrfamilienhauses, das an unseren Garten grenzt. Nicht, dass ich etwas gegen laute Musik habe, aber bitte nicht so etwas. -.-
Dauerschleife von zwei Liedern. Einmal war es Mariah Carey, einmal Whitney Houston. *ARGH!*
Ich wäre fast kirre geworden und hätte mich am liebsten mit dem Kopf ins Wasser verzogen. Blöd nur, dass das Becken so niedrig ist und noch kein Wasser drin war.
Wer mich kennt, weiß, dass so eine Musik bei mir an Körperverletzung grenzt. :P Meine Mutter hat sich über Frau Houston natürlich gefreut, ich hab mich irgendwann doch nach drinnen verzogen.
Nein, nein, nein. Das war echt kein schöner Samstag.^^

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